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Das Fachmagazin „WACHKOMA und danach“ veröffentlichte in ihrer vierten Ausgabe einen Artikel über unsere logopädische Arbeit mit Wachkomapatienten. Dabei geht es um den Einblick in den therapeutischen Alltag von Logopäden mit Erfahrungen in Pflegeeinrichtungen und beim klassischen Hausbesuch. Untenstehend haben wir für Sie ein PDF mit dem Artikel bereitgestellt, den Sie sich gerne herunterladen können.

Hinter der Zeitschrift steht die Redaktion von dem Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V., einer Gesellschaft, die Betroffeneninteressen von Schädel-Hirnpatienten, Betroffenen mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT), Wiederbelebten (Reanimierten), Patienten mit schwerem Schlaganfall, Hirnblutung usw., sowie Patienten im Koma und Wachkoma (Apallisches Durchgangssyndrom) bundesweit vertritt.

Der Verband entstand 1990 aus verzweifelten Gleichbetroffenen, da zu damaliger Zeit eine fast völlig fehlende Krankenhaus- und Rehabilitationsversorgung für diese Patienten vorlag. 1988 standen in ganz Deutschland nur etwa 25 qualifizierte Frührehabilitationsbetten als Krankenversorgung zur Verfügung. Nach über 25-jährigem Wirken gibt es nun etwa 5000 dieser Möglichkeiten. Ebenfalls ein großer Erfolg war die vom Verband durchgesetzte und weltweit einmalige neurologische Rehabilitationskette A-F. Im Vordergrund steht aber nach wie vor eine schnelle und unbürokratische Hilfe zur Selbsthilfe.

Wir freuen uns über die Veröffentlichung unseres Arbeitsalltags und hoffen, dass wir Ihnen ein paar hilfreiche Tipps sowie Vorgehensweisen näherbringen können.

Ihr Team der Praxis für Sprachtherapie Prollius

> Zum Download: Logopädie bei Wachkoma